{"type":"rich","html":"<div style=\"width: 640; height: 426; font-family: sans-serif,arial,freesans;\" ><div id=\"shared_container_1115391656\" class=\"shared_container\"><div id=\"shared_header_1115391656\" class=\"shared_header\"><a href=\"https:\/\/emmaus-koeln.de\/channel\/info\"><img src=\"https:\/\/emmaus-koeln.de\/photo\/profile\/s\/4\" alt=\"Emmaus K\u00f6ln\" height=\"32\" width=\"32\" loading=\"lazy\" \/><\/a><span><a href=\"https:\/\/emmaus-koeln.de\/channel\/info\">Emmaus K\u00f6ln<\/a>  wrote the following  <a href=\"https:\/\/emmaus-koeln.de\/display\/26b4b25a-a73a-4b42-a5bd-6be604d35bcf\">post <\/a><span class=\"autotime\" title=\"2001-09-23T02:00:00+02:00\">Sun, 23 Sep 2001 02:00:00 +0200<\/span><\/span><\/div><div id=\"reshared-content-1115391656\" class=\"reshared-content\"><strong>Am 23. September beteiligten sich die emmaus-Gruppen Krefeld und K\u00f6ln am zweiten Sonderverkauf von emmaus-France in Paris.<\/strong><br \/>#<a class=\"zrl\" href=\"https:\/\/emmaus-koeln.de\/search?tag=Abb%C3%A9_Pierre\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">Abb\u00e9_Pierre<\/a> nahm die Gelegenheit wahr, diese Veranstaltung durch einen kurzen Vortrag zu er\u00f6ffnen:<br \/><br \/>Dieser 2. Sonderverkauf ist f\u00fcr mich zweifellos ein besonderes Ereignis, wie Sie sich denken k\u00f6nnen. Wer h\u00e4tte vor 50 Jahren denken k\u00f6nnen, dass wir hier mit 120 Gemeinschaften aus ganz Frankreich zusammen kommen w\u00fcrden wie auch aus der Schweiz, Deutschland, Holland, Spanien, Italien, Gro\u00dfbritannien, und sogar aus Polen, Burkina Faso, Benin, Argentinien und Peru. Das ist unglaublich!<br \/><br \/>Welch langen Weg sind wir gegangen, um den Schw\u00e4chsten zuerst zu dienen.<br \/><br \/>Denn alles was Sie hier sehen, alles was ausgestellt ist, alles was heute abend verkauft wird, kommt aus der Arbeit unserer Gemeinschaften. In der Tat arbeiten auch hier alle diese M\u00e4nner und Frauen, die im Leben durch schwierige Situationen gehen mussten, damit das Geld aus diesem Verkauf den L\u00e4ndern des S\u00fcdens zugute kommt, wo viele tausende Menschen Not leiden.<br \/><br \/>emmaus stellt in aller Klarheit dar:<br \/><br \/>Arme, die wissen was Leid bedeutet, teilen mit anderen Armen, um deren Leid zu mildern, -Arme, die den Sinn ihres Daseins finden, ndem sie anderen helfen.<br \/>Arme, die zeigen, dass nur ein Gesetz Wirksamkeit verspricht, das verlangt, zuerst dem zu dienen der am meisten. Sie geben uns und der Welt, durch die schrecklichen Ereignissen der letzten Tage ersch\u00fcttert, dieses Zeugnis; da\u00df es eine wahre Provokation ist sich gegenseitig zu helfen, des anderen Leid mitzuf\u00fchlen, Schw\u00e4cheren zu helfen ist genau das Gegenteil von dem, was die Nachrichten t\u00e4glich senden.<br \/><br \/>Das ist das Gesetz des Friedens.<br \/><br \/>Anstatt zuerst dem St\u00e4rksten zu dienen, wo jeder sich Konkurrenz macht, um wiederum St\u00e4rkster zu werden, das ist das Gesetz des Untergangs.<br \/><br \/>Ja meine Freunde, diese \u00c4ra der #<a class=\"zrl\" href=\"https:\/\/emmaus-koeln.de\/search?tag=Globalisierung\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">Globalisierung<\/a>, die von den m\u00e4chtigsten L\u00e4ndern, die bev\u00f6lkerungsm\u00e4\u00dfig eine Minderheit darstellen, den schwachen L\u00e4ndern aufgeb\u00fcrdet wird, die in der Mehrheit sind, Wie kann man da verdr\u00e4ngen, dass die Frage gegen absurden unmenschlichen und unverzeihlichen Terror nur eine einzige Antwort kennt:<br \/>Den \u00c4rmsten zuerst zu dienen.<br \/><br \/>Es scheint, dass die einzig m\u00f6gliche Antwort, die man f\u00e4hig ist, ihnen zu geben, die Macht ist, die bei den \u00c4rmsten noch mehr Hass auf den St\u00e4rksten erzeugt. Ja unter solchen Bedingungen ist der Terrorismus \u00fcberall. Fundamentalisten aller Art, aller Religionen aber auch politische und wirtschaftliche Diktaturen, wie z.B. das heilige Marktwirtschaftsgesetz bewirken, dass hunderte Menschen t\u00e4glich sterben, weil sie die zur Heilung ben\u00f6tigten Medikamente nicht bezahlen k\u00f6nnen.<br \/><br \/>Ja, meine Freunde, unter diesen Bedingungen dem St\u00e4rkeren zu helfen bedeutet den Terrorismus zu beg\u00fcnstigen.<br \/><br \/>Es ist der Grund, weshalb ich Euch erneut sage, dass der einzig wahre &quot;heilige Krieg&quot; der Krieg gegen die Armut ist.<br \/><br \/>Es ist die einzige M\u00f6glichkeit, Verzweifelte von jeglichen unmenschlichen Versuchungen fernzuhalten.<br \/><br \/>Dieses sei die Ehre der Starken, diesen Krieg gegen das Elend zu f\u00fchren.<br \/><br \/>Fahren wir unerm\u00fcdlich fort, diesen Weg zu gehen, der die einzige Hoffnung f\u00fcr die Zukunft ist.<\/div><\/div><br \/><\/div>","width":640,"height":426}